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Rückblick

02/05/15

Kreative und Handwerker auf dem Campus Merseburg: Reges Interesse an zukunftsweisender Technologie 3D-Druck

Am 27. Januar hatten der eBUSINESSLOTSE Mitteldeutschland, Handwerkskammer Halle, Hochschule Merseburg und das Transferzentrum der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zu der Veranstaltung „3D-Druck für Kreative und Handwerker“ auf den Campus Merseburg geladen. Es kamen: 45 Interessierte, um sich die gesamte technologische Kette vom 3D-Scan über verschiedene Rapid-Prototyping-Verfahren bis zum Abformen näher anzusehen und möglicherweise zukünftig zu nutzen. Die Hochschule Merseburg hat großes Interesse daran, mit mittelständischen Unternehmen über die Nutzung dieser Technologie zu kooperieren.

Insofern war der große Zuspruch aus dem Handwerk besonders erfreulich. Mit Hilfe des 3D-Drucks lassen sich komplexe oder bisher nicht realisierbare  Formen effektiv herstellen. Computergenerierte oder natürliche Formen lassen sich in reale Gegenstände umsetzen und modifizieren.

Für diese Möglichkeiten interessierten am 27. Januar sich auch Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Absolventen. Ihnen steht auf dem Campus Merseburg der Inkubator Rapid-Prototyping der ego. Existenzgründungsinitiative Sachsen-Anhalt sogar kostenfrei zur Verfügung. Wichtigste Bedingung: Es muss um die Entwicklung von Geschäftsideen für Gründungen in Sachsen-Anhalt gehen.

Fachlich führte Hochschul-Mitarbeiter Dietmar Glatz durch den Tag. Er befasst sich seit fast 25 Jahren mit dem Rapid-Prototyping-Verfahren, das er live vorstellte und dabei keine Frage offen ließ.

In seinem Element: Dipl.-Ing. Dietmar Glatz erklärte am 27. Januar, was hinter dem Rapid-Prototyping-Verfahren steckt und führte Kreativen und Handwerkern vor, was sich daraus machen lässt. (Fotos: Hochschule Merseburg)